14. April 2017 MAG // Web

Den Ersten vergisst man nie – den ersten Berufspraktikanten

Gläser

Das Bild mit den vielen Gläsern ist entstanden, weil mein Bürokollege und ich uns immer wieder herausgefordert haben, wer mehr Weingläser in einer Hand tragen kann. Und mit den Bildern haben wir uns dann immer wieder angestachelt.

Simon, der erste Praktikant bei der MAG, überzeugte sowohl mit seiner großen Leidenschaft für Gastronomie, als auch seinem hohen Maß an Lernbereitschaft. Im Interview erzählt er über seine Zeit bei der MAG und den lustigsten Momenten mit seinen KollegInnen.

Was für eine Ausbildung machst du? Wie geht es nach dem Praktikum weiter?
Simon Gall: Ich habe meine Ausbildung zum „Hotelökonom“ an der Steigenberger Akademie in Bad Reichenhall im September 2015 begonnen. Diese Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre und besteht aus 4 Semestern und zwei Praxissemestern, in denen insgesamt 11 Monate Pflichtpraktikum absolviert werden müssen.

Nach meinem Praktikum bei der MAG Personal GmbH in Wien werde ich im Mai 2017 mein zweites Praktikum antreten und für einige Monate nach Frankfurt ziehen, um dort im Quality Management zu arbeiten.

Wie bist du auf die Idee gekommen dich bei der MAG als Praktikant zu bewerben?

Da meine Eltern eine Metzgerei mit Catering betreiben und ich mir früher oder später vorstellen kann, den Familienbetrieb zu übernehmen habe ich es als sinnvoll erachtet, mehr Erfahrung im Catering-Bereich zu sammeln.

Auf Grund der mittelmäßigen Bezahlung meines ersten Praktikums habe ich mich bereits in meiner dritten Woche nach einer geringfügigen Nebenbeschäftigung umgesehen und bin dabei durch Internetrecherche auf die MAG aufmerksam geworden. Als ich mich dann entschieden habe, dass ich mein erstes Praktikum nicht fortsetzen möchte, musste es schnell gehen und ich habe mich mit der MAG in Verbindung gesetzt, um mich zu erkundigen, ob es die Möglichkeit auf ein Praktikum gebe. Nach weiteren Rücksprachen habe ich nur eine Woche nach meiner Kündigung mein Praktikum bei der MAG begonnen.

 

„Ich war der erste Praktikant bei der MAG.“

 

Was waren deine Tätigkeiten beim Berufspraktikum?
Wir hatten uns bereits zu Beginn darauf geeinigt, dass ich die meisten und umfangreichsten Erfahrungen sammeln würde, wenn ich sowohl den Büroalltag unterstützen, als auch bei Veranstaltungen mitwirken würde. Somit war ich in der Regel ein bis zwei Tage in der Woche im Büro und den Rest meiner Arbeitszeit habe ich als Teamleiter oder Service-Mitarbeiter auf den Veranstaltungen in Wien, Linz, Wels, Kitzbühel, usw. verbracht.

Kostüme sind in der Gruppe gleich viel cooler!

Bei dem Gruppenbild handelt es sich um eine Veranstaltung im Festsaal des Casino Baden. Dort haben wir immer wieder mal Kostüme zum Anziehen bekommen.

Wie war es bei der MAG zu arbeiten? Was konntest du für dich mitnehmen?

Ich habe es sehr genossen die Schulungen zu machen und dabei meine Leidenschaft auf andere zu übertragen. Generell war die Stimmung im Büro sehr gut und herzlich, was die Tage im Büro sehr angenehm gemacht hat. Auf den Veranstaltungen zusammenzuarbeiten hat mir meist sehr viel Spaß gemacht. Das Team besteht aus motivierten, freundlichen, lustigen und jungen Leuten, was die Zusammenarbeit deutlich verbessert hat.

Ich bin durch die Veranstaltungen sehr viel ruhiger geworden. Bei vielen Diensten haben wir erst kurz vorher vom Veranstalter erfahren, um was für eine Veranstaltung es sich eigentlich handelt. In diesen Fällen ist es dann einfach am besten die Ruhe zu bewahren und dann alles auf sich zukommen zu lassen.

Ein generelles Verständnis für das Wort „TEAM“ ist immens wichtig und auch, wenn mir das vorher bereits bewusst war, so hat sich diese Einstellung dennoch beträchtlich verstärkt.

 

“Ich habe tolle Freunde gefunden
und das freut mich ganz besonders.“

 

Ich hatte die Möglichkeit durch viele verschiedene Veranstaltungen und Locations Kontakte zu knüpfen, auf die ich in der Zukunft aufbauen kann. Es ist extrem wichtig gut in etwas zu sein und etwas mit Leidenschaft zu tun, um Erfolg zu haben, aber das Ganze entwickelt sich oft zum eigenen Vorteil, wenn man sich bereits bewährt hat und jemanden kennt, der einem wohl gesonnen ist.

Gab es besonders lustige Momente? Welche?

Es gab unzählige witzige Momente! In unheimlich vielen Situationen war es einfach ein tolles Team, mit dem man sich gut verstanden hat. Die lustigen Momente entstanden dann in der Regel aus Situationskomik.

Süße Verführungen

Dieses Bild ist im Büro aufgenommen worden, als eine unserer Mitarbeiterinnen Süßes mitgebracht hat. Ich habe versucht es so sauber wie möglich zu essen, aber das ist mir offensichtlich nicht gelungen.

Gekrönte Mitarbeiter

Das eine Bild mit der Tiara ist im Schloss Lebenberg in Kitzbühel aufgenommen worden, als wir die Menükarten vorbereitet haben. Ein Mädchen hatte am Abend zuvor ihr Krönchen im Restaurant vergessen und dann wurde es mir aufgesetzt.

   

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